Sie befinden sich hier: Startseite
Aktuelles
Lieferservice
24-Stunden-Service
Service
Allgemeines
Notfallnummern
Arzneimittelreservierung
Kundenkarte
Veranstaltungen
Aktuelle Werte
Leistungen
Produkte
Firmenprofil
Firmenprofil
Mitarbeiter
Allgemeine Geschäftsbedingungen
Datenschutzerklärung
Links
Downloads
Kontakt
Apotheken-App Erhältlich im App-Store Erhältlich bei Google Play

Apotheke im Turm Pfarrkirchen

Kompetenz, Hilfsbereitschaft, Ehrlichkeit – das sind Dinge, die zwar kein Preisschild, aber einen Wert haben. Gut zu wissen, dass Sie bei uns nicht nur die beste Medizin für Ihre Gesundheit erwarten dürfen, sondern auch mal ein ehrliches „Nein“, wenn es zu Ihrem Wohl ist.
Für das wirklich Wichtige im Leben.


Christa Wellenhofer

NEU: Die Apotheke im Turm jetzt auf facebook

 

Erhältlich bei Google Play

Aktuelle Apothekeninfo

21.04.2017, Tetris gegen Traumata Zum Seitenanfang
Indem Spiele wie Tetris die räumlich-visuellen Hirnareale beanspruchen, könnten sie verhindern, dass sich dort traumatische Erinnerungen verfestigen.

So manchem dürften die bunten Bausteine noch aus der Kindheit oder Jugend bekannt sein – doch Tetris eignet sich nicht nur als Zeitvertreib gegen Langeweile: Das Computerspiel könnte in Extremsituationen das Entstehen von Traumata verhindern.

Durch Konzentration auf Spiel wird Trauma schlechter erinnert

Forscher haben in einem Krankenhaus in Oxford getestet, ob visuell-räumliche Computerspiele wie Tetris das Abspeichern potenziell traumatisierender Erlebnisse beeinflussen. Die Studie wurde mit 71 Patienten durchgeführt, die sich nach einem Autounfall in der Notaufnahme befanden. Das Spiel, bei dem Bausteine möglichst passend ineinandergesteckt werden müssen, verlangt dem Spieler ein hohes Maß an Konzentration und räumlicher Orientierung ab. Dadurch sollte es den Unfallfahrern erschwert werden, negative Gedanken und Emotionen – sogenannte Intrusionen – im Gehirn dauerhaft zu verfestigen.

Das Ergebnis: Die Patienten, die in einem Zeitfenster von 6 Stunden nach dem Unfall Tetris spielten, hatten deutlich weniger intrusive Erinnerungen als die Nicht-Spieler. Zudem lösten die Intrusionen weniger Gefühle von Bedrängnis bei ihnen aus. Ergebnisse zur längerfristigen Wirkung stehen jedoch noch aus.

Traumata können posttraumatische Belastungsstörung verursachen

Intrusionen treten häufig nach belastenden Ereignissen wie einem Autounfall auf und zeigen sich in Form von Bildern, Albträumen und „Flashbacks“. Ausgelöst werden sie durch Geräusche, Gerüche oder visuelle Eindrücke, die die Betroffenen an die Unfallsituation erinnern. Da Unfall-Patienten oft Stunden bis zur psychologischen Erstversorgung warten müssen, haben diese Eindrücke ausreichend Zeit, sich im Langzeitgedächtnis festzusetzen. Im Extremfall kommt es später zu einer posttraumatischen Belastungsstörung.

Eine psychologische Intervention mittels räumlich-visueller Spiele hätte viele Vorteile: so etwa die schnelle Anwendbarkeit, die niedrigen Kosten und die allgemeine Praktikabilität – die Intervention könnte nämlich auch von Nicht-Spezialisten durchgeführt werden.

Quelle: Neurologen und Psychiater im Netz

Autor: Leonard Olberts
Bildnachweis: Radachynskyi Serhii/Shutterstock

Aktuelle Apothekeninfo
13.02.2017: Ab sofort können Sie Ihre Arzneimittel auch per WhatsApp bei uns bestellen
Lesen Sie mehr ...
Aktuelle Gesundheitsinfos

21.04.2017:
Tetris gegen Traumata
Lesen Sie mehr ...

21.04.2017:
Masern & Keuchhusten im Vormarsch
Lesen Sie mehr ...

20.04.2017:
Elektrische Hirnstimulation
Lesen Sie mehr ...

20.04.2017:
Blutdruckwerte sinken
Lesen Sie mehr ...

Kontakt
Apotheke im Turm
Rottpark 22
84347 Pfarrkirchen
Tel. 0800 – 23 66 000
mail@apotheke-im-turm.de
Zur Startseite
Öffnungszeiten:     Montag – Freitag 8.00 – 18.30 Uhr     Samstag 8.00 – 12.00 Uhr